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Sprung- und Fallwürfe: In der großen Sandkiste kein Problem

Raus aus den Hallen, rein in den Sand: Was vor über zehn Jahren als absolute Funsportart für Handballer begann, hat sich im Winsener Kreisgebiet längst etabliert. Fast an jedem Wochenende während der Sommermonate findet ein Turnier auf diversen Anlagen, die die Vereine inzwischen gebaut haben, statt. Seit Bestehen der Beachanlage auf dem Jahnplatz veranstaltet HG Winsen alljährlich Turniere. Am Wochenende wühlten sich Kinder- und Jugendliche durch den Sand. HG- Vorsitzender Christian Plitzko freute sich insbesondere, dass die Veranstaltung reibungslos und vor allem ohne Regen über die Bühne ging. Allerdings gab es derart kurzfristige Absagen, dass beispielsweise der Wettbewerb für die weibliche A-Jugend komplett abgesagt werden musste.
Für Plitzko und das Organisationsteam um Nicole Mertens hatte die Arbeit bereits mit dem Herrichten der Anlage begonnen. Ihr Dank geht an die vielen freiwilligen Helfer der HG, die sich als Schiedsrichter und Kioskverkäufer zur Verfügung gestellt hatten. Und ohne den großen ‘’Kümmerer’’, ,,Schipper’’ Rieckmann, der diverse Aufgaben übernommen hatte, wäre eine HG- Veranstaltung wohl auch nicht denkbar.
,,Besonders die jüngsten Handballer sind im Sand mit noch mehr Begeisterung dabei als in der Halle. Sprung- und Fallwürfe trauen sich im Sand alle zu. Da tut es einfach nicht so weh’’, freute sich Plitzko über den Einsatz der E-Jugendlichen, die auch noch Zeit fanden, zwischendurch Sandburgen zu bauen!
Erste Ergebnisse vom Sonnabend: In der weiblichen C- Jugend siegten die Gastgeberinnen vor HSG Elbmarsch und SG Luhdorf/Scharmbeck. Im stark besetzten Feld der männlichen D- Jugend setzte sich die HG Norderstedt 1 im Finale gegen die eigene Zweite durch. VFL Stade sicherte sich Rang 3

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